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2015

10 Jahre international vergleichende Schulleistungsforschung in der Grundschule. Vertiefende Analysen zu IGLU und TIMSS 2001 bis 2011

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27.10.2017 – 2011 wurden IGLU und TIMSS erstmals parallel durchgeführt, daher können in „10 Jahre international vergleichende Schulleistungsforschung in der Grundschule“ vertiefende Analysen beider Studien zusammengeführt werden. Zudem liegen mit der dritten Beteiligung an IGLU Trenddaten vor, die es erlauben, Entwicklungen der Grundschule in Deutschland der letzten zehn Jahre nachzuzeichnen.

 

Auf dem Weg zum Ganztagsgymnasium. Erste Ergebnisse der wissenschaftlichen Begleitforschung zum Projekt Ganz In

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27.10.2017 – Ganz In ist ein kooperatives Schulentwicklungsprojekt der Universitäten der Ruhrallianz, der Stiftung Mercator und des Ministeriums für Schule und Weiterbildung in NRW mit dem Ziel, durch die Einführung des gebundenen Ganztags an Gymnasien alle Begabungspotenziale zu fördern und mehr Chancengerechtigkeit zu gewährleisten. Dreißig ausgewählte Gymnasien werden in ihrer Schul- und Unterrichtsentwicklung durch Fortbildungsangebote und Netzwerkarbeit auf ihrem Weg zur Ganztagsschule begleitet und erhalten Daten für eine evidenzbasierte Schul- und Unterrichtsentwicklung. Ihre Gestaltungsansätze und Entwicklungsprozesse werden wissenschaftlich erforscht. In Auf dem Weg zum Ganztagsgymnasium dokumentieren Heike Wendt und Wilfried Bos erste Ergebnisse der wissenschaftlichen Begleitforschung.

 

Handbuch Unterrichtsentwicklung

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27.10.2017 – Das »Handbuch Unterrichtsentwicklung« gibt den aktuellen Stand der Forschung wieder und versammelt alle wichtigen schulpädagogischen Konzepte zu diesem Thema. Die jüngere Geschichte des Forschungszweigs wird nachgezeichnet, renommierte AutorInnen erläutern die dominierenden und bewährten Konzepte der fachlichen wie überfachlichen Unterrichtsentwicklung (u. a. Kompetenzraster, Bildungsstandards, Feedbackkultur, Kooperatives Lernen, Methodenlernen, Selbstorganisiertes Lernen, Individualisiertes Lernen, Inklusion). Ein Kapitel zur Umsetzung von Innovationen in der Schule beschließt das Buch.

 

Zur Gerechtigkeit von Schule. Theorien, Konzepte, Analysen

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27.10.2017 – Mit seiner interdisziplinären und internationalen Anlage nimmt der Band „Zur Gerechtigkeit von Schule“ eine konzentrierte Bestandsaufnahme zu Theorien, Konzepten und empirischen Arbeiten im Themenfeld Gerechtigkeit und Schule vor und zeigt weitere Forschungsperspektiven auf. Er bietet einerseits grundlegende Beiträge aus soziologischer, sozialphilosophischer, juristischer, sozialpädagogischer und bildungstheoretischer Sicht, die Gerechtigkeit als zentrales gesellschaftliches Ordnungsprinzip ausmachen und ihre Ideengeschichte skizzieren. Andererseits enthält er konkrete Ansätze, die sowohl theoretisch als auch empirisch schulsystemische Gerechtigkeit aufzuspüren versuchen. So wird der Frage nachgegangen, ob Gerechtig­keitsansätze Eingang z.B. in Steuerungsregime, in Bildungsfinan­zierungsfragen oder in die Bildungsberichterstattung gefunden haben bzw. ob und wie sie dies tun könnten.

 

Schule digital – der Länderindikator 2015. Vertiefende Analysen zur schulischen Nutzung digitaler Medien im Bundesländervergleich

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27.10.2017 – In dem Band "Schule digital – der Länderindikator 2015" werden die Aspekte der schulischen Ausstattung mit digitalen Medien, der Nutzung digitaler Medien in Lehr- und Lernkontexten, der IT-bezogenen Einstellungen der Lehrkräfte sowie der Förderung von IT-bezogenen Fähigkeiten der Schülerinnen und Schüler behandelt. Ergänzt werden die Befunde durch Länderportraits und schulische Good-Practice-Beispiele in zwei ausgewählten Bundesländern: Thüringen und Nordrhein-Westfalen. Insgesamt zeigen die Ergebnisse, dass in einigen Bundesländern die Integration digitaler Medien in der Schule vergleichsweise weit vorangeschritten ist, wohingegen in anderen Ländern noch Nachholbedarf besteht.

 

Netzwerkbasierte Unterrichtsentwicklung. Ergebnisse der wissenschaftlichen Begleitforschung zum Projekt „Schulen im Team“

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27.10.2017 – Schul- und Unterrichtsentwicklung mithilfe schulischer Vernetzung zu betreiben ist seit einigen Jahren national wie international eine prominente Strategie, um Innovationen im Schulsystem zu erzeugen und zu implementieren. Wenngleich das Potenzial von Netzwerken vielerorts geschätzt wird, ist bislang über die tatsächlichen Wirkungen, die von Schulnetzwerken für die Unterrichtsentwicklung ausgehen können, wenig bekannt. „Netzwerkbasierte Unterrichtsentwicklung“ hat zum Ziel, diese Lücke in ersten Ansätzen zu füllen.

 

Kommunales Netzwerkmanagement - Forschung, Praxis, Perspektiven

kommunal

10.01.2017 – Bereits seit einigen Jahren wird den Kommunen im Zuge von Dezentralisierungsdebatten im Bildungssystem eine höhere Problemlösekompetenz zugesprochen, als sie den Ländern attestiert wird. Die in diesem Kontext entstehenden Diskussionen zur Vergrößerung des derzeitigen Handlungsspielraums der Kommune sind daher aus dem aktuellen bildungspolitischen Diskurs kaum wegzudenken und schlagen sich in Nordrhein-Westfalen in der beinahe flächendeckenden Gründung der Regionalen Bildungsbüros nieder.

Kommunales Netzwerkmanagement vereint gleichermaßen theoretische und empirische Erkenntnisse zum Regionalen Bildungsbüro sowie Tipps und Hinweise für eine schulträgergestützte Schulentwicklung aus der Praxis und für die Praxis. Am Beispiel des Projektes „Schulen im Team - Transferregion Dortmund“ werden Handlungsfelder dieses noch jungen Akteurs exploriert, um so Hinweise darauf zu erhalten, inwieweit Schulentwicklung am Beispiel interschulischer Netzwerke kommunal gedacht werden kann. Der zweite Teil dieses Bandes bietet Handlungsoptionen für die Personen, die Netzwerke in ihrer Region für die Schulentwicklung nutzen möchten. Hier werden Good-Practice-Beispiele gegeben, die sich hinsichtlich einer schulträgergestützten Schulentwicklung für das Regionale Bildungsbüro Dortmund als hilfreich erwiesen haben.

 

Sprachlich bedingte soziale Ungleichheit - Theoretische und empirische Betrachtungen am Beispiel mathematischer Testaufgaben und ihrer Bearbeitung

Sprachlich bedingte soziale Ungleichheit - Theoretische und empirische Betrachtungen am Beispiel mathematischer Testaufgaben und ihrer Bearbeitung

10.01.2017 – Studien zu schulischen Leistungen belegen seit Jahren, dass Schülerinnen und Schüler nichtprivilegierter Herkunft tendenziell schlechter abschneiden. Die vorliegende Arbeit geht diesem Befund genauer nach und fragt danach, ob und, wenn ja, in welchem Ausmaß sozial bedingte Weisen des Sprachgebrauchs dazu beitragen, dass Testaufgaben – hier am Beispiel mathematischer Testaufgaben der Studie Trends In International Mathematics and Science Study (TIMSS 2007) – weniger erfolgreich bearbeitet werden können. In einem Dreischritt aus fachlicher Klärung, sprachlicher Klärung und Klärung im Rahmen von Interaktion wird exploriert, welche Aufgabenmerkmale Schwierigkeiten evozieren. Ebenso prüft Anke Walzebug, welche sozialstrukturellen Zusammenhänge sich im Zusammenhang mit mathematischer Testleistung zeigen. Die Ergebnisse liefern Anregungen und Anknüpfungspunkte sowohl für die Entwicklung und Prüfung von Testaufgaben als auch für die (vor-)schulische Sprachförderung.

 

Einführung des gebundenen Ganztags an Gymnasien - Praxistipps für Schulleitungen

praxistipps

10.01.2017 – Der Praxisband "Einführung des gebundenen Ganztags an Gymnasien" von Jasmin Schwanenberg, Maike Hoeft und Martin Burghoff enthält Hinweise zur Umsetzung des gebundenen Ganztags am Gymnasium für Schulleitungen. Anhand fünf umfangreicher Prozessberichte von Schulleitungen aus den Ganz-In-Projektschulen wird dargestellt, aus welchem Anlass und welcher Motivation die Umstellung auf den gebundenen Ganztag erfolgen kann, welche Ausgangsbedingungen berücksichtigt werden müssen und wie strukturelle, organisatorische und inhaltliche Planungen vorgenommen werden. Übergeordnet werden zudem Kommunikations- und Abstimmungsprozesse erläutert, die mit Akteuren innerhalb und außerhalb der Schule aufgebaut wurden.

Aus den Erfahrungen der Schulleitungen werden Empfehlungen und Herausforderungen im Prozess der Ganztagsschulentwicklung aufgezeigt sowie Hinweise gegeben, die bei der Orientierung und Planung dieses Entwicklungsprozesses nützlich sind.

 

Elterliches Engagement im schulischen Kontext - Analyse der Formen und Motive

Elterliches Engagement im schulischen Kontext

10.01.2017 – Die Zusammenarbeit zwischen Eltern und Schule sowie die aktive Partizipation von Eltern im schulischen Kontext ist aufgrund der gemeinsamen Verantwortung für die Entwicklung der Heranwachsenden von Bedeutung. Studien zeigen, dass Elternbeteiligung, als ein Merkmal einer effektiven Schule, in unterschiedlichen Bereichen und Intensitäten erfolgen kann. Eine systematische empirische Analyse zu Formen und Umfang sowie zu gruppenspezifischen Unterschieden der Elternarbeit ist im deutschsprachigen Raum bisher eher nicht erfolgt. Darüber hinaus gibt es bisher kaum Erkenntnisse zu Motiven für eine Beteiligung unter Berücksichtigung von individuellen und familiären Merkmalen.

Mithilfe von Daten des Projekts „Ganz In – Mit Ganztag mehr Zukunft. Das neue Ganztagsgymnasium NRW“ werden in dieser Studie von Jasmin Schwanenberg Formen, Umfang und Motive eines elterlichen Engagements in der Grundschule und zu Hause untersucht. Dazu werden ein theoriebasiertes und zwischen drei Formen differenzierendes Modell von Elternarbeit sowie das auf Elternpartizipation übertragene Erwartungs-Wert-Modell genutzt. Zudem werden gruppenspezifische Unterschiede in Abhängigkeit vom Migrationshintergrund der Eltern, dem sozioökonomischen Status der Familie und dem Bildungsniveau der Eltern untersucht.

 

Einführung des gebundenen Ganztags an Gymnasien - Praxistipps für die Ganztagskoordination

Einführung des gebundenen Ganztags an Gymnasien

10.01.2017 – Die Einführung des gebundenen Ganztags ist für viele Schulen mit Herausforderungen und oftmals auch mit zusätzlichen Anstrengungen verbunden. Es gibt verschiedene Modelle, wie mit der internen Steuerung und Koordination des Ganztagsbetriebs umgegangen werden kann. Der Praxisband "Einführung des gebundenen Ganztags an Gymnasien" von Julia Kahnert, Maike Hoeft, Katharina Neuber, Ramona Lorenz, Julia Gerick, Sascha Jarsinski und Jasmin Schwanenberg enthält Anregungen zur Ausgestaltung der Rolle der Ganztagskoordination an Gymnasien.
Im Fokus stehen dabei die Fragen:
– Welche verschiedenen Modelle der Ganztagskoordination gibt es?
– Was sind die Aufgaben einer Ganztagskoordinatorin, eines Ganztagskoordinators?
– Mit welchen Personengruppen kooperieren Ganztagskoordinatoren?
– Welche Kompetenzen sollte eine Ganztagskoordinatorin, ein Ganztagskoordinator haben oder erwerben?
– Wie kann die Stelle als Ganztagskoordinatorin, Ganztagskoordinator für die Schule gewinnbringend ausgestaltet werden? Was sind hinderliche und förderliche Bedingungen?

 

Das Thüringer Bildungssystem im Spiegel zentraler Indikatoren

Das Thüringer Bildungssystem im Spiegel zentraler Indikatoren

10.01.2017 – Der erste Bildungsbericht stellt eine umfassende Bestandsaufnahme des thüringischen Bildungssystems und seiner Rahmenbedingungen dar. Zum einen soll über bildungsbezogene Fakten informiert und für sie sensibilisiert werden, zum anderen soll die Entwicklung von Lösungen für zentrale Problemlagen in diesem Bereich angestoßen werden. Ein zentrales Ziel des Berichts ist es, durch empirisch belastbare Daten für die Bildungsregion Thüringen steuerungsrelevante Informationen zu liefern und somit Planungs- und Entscheidungsgrundlagen für Politik und Verwaltung zur Verfügung zu stellen. Der Bericht erfasst dabei für die insgesamt 23 Kreise und kreisfreien Städte sowie im Zeitverlauf die wichtigsten Stationen der Bildungsbiografie von Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen – von den Rahmenbedingungen des Thüringer Bildungssystems, der frühkindlichen Bildung über das allgemeinbildende Schulsystem bis hin zu den Hochschulen. Neben der Darstellung von Entwicklungen und Herausforderungen in den Bereichen Demografie, Wirtschaft und Bildungsstand der thüringischen Bevölkerung markiert das Thema Bildungsgerechtigkeit einen zentralen Bezugspunkt für die problemorientierte Analyse der einzelnen Bildungsbereiche. In erster Linie nimmt der Band durch die Darstellung des Bildungsgeschehens auf Kreis- und Städteebene die regionalen Disparitäten innerhalb des Freistaats in den Blick, bezieht aber auch – wo möglich und geboten – die Entwicklungen Deutschlands oder ausgewählter anderer Bundesländer mit ein.

 

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