Sprungmarken

Servicenavigation

Hauptnavigation

Sie sind hier:

Hauptinhalt

2014

Eine Gesamtübersicht aller Publikationen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des IFS im Jahr 2014 finden Sie hier


Educational policy evaluation through international comparative assessments.

Bild

27.10.2017 – This book is a collection of essays and studies by leading experts in international comparative education who demonstrate how international comparative assessments can be used to evaluate educational policies. The volume is organized into two parts that address, first, theoretical foundations and methodological developments in the field of international assessments, and, second, innovative substantive studies that utilize international data for policy evaluation studies. The intention of this book is to revisit the idea of ‘using the world as an educational laboratory’, both to inform policy and to facilitate theory development.

 

Schulentwicklung und Schulwirksamkeit als Forschungsfeld. Theorieansätze und Forschungserkenntnisse zum schulischen Wandel

Bild

27.10.2017 – Der Band greift aktuelle Theorieansätze auf und legt mit den Beiträgen namhafter Autorinnen und Autoren einerseits neue Forschungsbefunde vor, andererseits wird zu zentralen Themenfeldern eine Bilanz zu bisherigen Erkenntnissen gezogen. Die Beiträge präsentieren bedeutende Forschungsbefunde aus der deutschen und der internationalen Schulentwicklungs- und Schulwirksamkeitsforschung. So bietet der Band – in einem Feld mit Theoriebedarf – einen Fundus an wertvollen Erkenntnissen mit Impulsen für weitergehende Theoriebildung und Forschung.

 

Peer Review an Schulen: Unterrichtsentwicklung durch gegenseitige Schulbesuche

Bild

27.10.2017 – Das »Peer Review« ist eine Form der externen Evaluation: Schulen bekommen ein Feedback zu selbstgewählten Entwicklungsschwerpunkten, in der Regel von Lehrern benachbarter Schulen, die den Unterricht besuchen, blinde Flecken aufzeigen und sich mit ihren Kollegen auf Augenhöhe austauschen.

Das Verfahren »Peer Review« wird in diesem Buch komprimiert in Theorie und Praxis vorgestellt: vom Ablauf und Zeitplan über die Befragungsinstrumente bis hin zum professionellen Feedback.

 

Empirische Bildungsforschung und evidenzbasierte Reformen im Bildungswesen

Bild

27.10.2017 – Die Empirische Bildungsforschung stellt bereits seit längerem empirische Daten bereit, die zur Steuerung des Bildungswesens sowie zur Konzeption, Implementation und Evaluation von Reformansätzen und Innovationen im Bildungssystem und in Bildungsinstitutionen genutzt werden können. Gleichzeitig wird jedoch auch kritisch hinterfragt, inwieweit die Bildungsforschung im Rahmen dieser „empirischen Wende“ tatsächlich nützliche Informationen bereitstellen kann und inwieweit die Bildungspolitik, die Bildungsadministration und die pädagogische Praxis das Potenzial dieser Informationen erkennen und verwenden. Dieser Band dokumentiert eine Reihe von Beiträgen zu empirischen Forschungsergebnissen, die im Rahmen der Tagung „Empirische Bildungsforschung und evidenzbasierte Reformen im Bildungswesen“ 2013 in Dortmund präsentiert wurden.

 

Schulentwicklung kompakt: Modelle, Instrumente, Perspektiven (3. Aufl.)

Bild

27.10.2017 – Hans-Günter Rolff fasst in diesem Buch die wichtigsten Aufgaben der Schulentwicklung zusammen: von Personal-, Organisations- und Unterrichtsentwicklung über die Arbeit mit Steuergruppen, Professionellen Lerngemeinschaften und Schulprogrammen bis hin zu Change Management, Qualitätsanalyse und Evaluation.

Das Buch ist auf dem aktuellen Forschungsstand und liefert Instrumente für die praktische Umsetzung. Die 3. überarbeitete Auflage enthält drei neue Kapitel: »Horizontale Schulentwicklung – Bildungsnetzwerke«, »Rolle der Schulleitungen« und »Transfer von Innovationen«.

 

Entwicklung von Fachinteresse. Längsschnittstudie zu Interessenverläufen und Determinanten positiver Entwicklung in der Schule

Bild

27.10.2017 – Interesse ist eine wichtige Voraussetzung für die selbstständige Auseinandersetzung mit Lerninhalten. Diese Studie prüft ein zirkuläres Modell der Interessenentwicklung. In zehnten Klassen wird längsschnittlich am Beispiel des Sozialkundeunterrichts untersucht, welche Faktoren dazu beitragen, dass Lernende stabiles Fachinteresse entwickeln. Es kann gezeigt werden, dass neben der Erfüllung der grundlegenden psychologischen Bedürfnisse nach Kompetenz, sozialer Eingebundenheit und Autonomie insbesondere das Erleben von Bedeutsamkeit des aktuellen Lernstoffs eine wichtige Rolle spielt. Von diesen vier Faktoren wird kurzfristig situationales Interesse und langfristig die Entwicklung von Fachinteresse unterstützt.

 

Führung und Gesundheit in der Organisation Schule

Fürhung und Gesundheit

23.12.2014 – Der Schulleitung wird in Zeiten gestiegener Anforderungen an die Einzelschule eine Schlüsselrolle zugewiesen. Als neue Aufgabe der Schulleitung stellt sich die Förderung der Lehrergesundheit dar, die sich als Merkmal schulischer Qualität manifestiert. Ein Führungskonzept, das im Schulkontext an Bedeutung gewinnt, ist die transformationale Führung. Vor allem die Untersuchung der Wahrnehmung transformationaler Führung durch die Lehrpersonen stellt sich im schulischen Kontext sowie im Zusammenhang mit der Gesundheit von Lehrpersonen als lohnenswert dar. Allerdings liegt hierzu bislang kaum empirische Evidenz vor. Diese Forschungslücke wird mit dieser Studie geschlossen. Die Befunde geben empirische Hinweise auf die Bedeutsamkeit einzelner Dimensionen wahrgenommener transformationaler Führung für die Lehrergesundheit.

 

Daten, Beispiele und Perspektiven. IFS-Jahrbuch der Schulentwicklung (Bd. 18)

index

04.12.2014 – Das Jahrbuch der Schulentwicklung, Band 18, berichtet diesmal mit aktuellen Forschungen über Qualitätsentwicklung und Chancengleichheit von Ganztagsschulen, Schul- und Unterrichtsfaktoren zur Verringerung sozialer Disparitäten, die schulische Lernumgebung als Entwicklungsmilieu, die Urteilsgenauigkeit von Lehrkräften, Wortschatzlernen in Grundschulen und Wirkungen neuer Technologien in Schulen. Das Jahrbuch der Schulentwicklung informiert seit 1980 fortlaufend alle zwei Jahre über bedeutende Entwicklungen in Schulen und im Bildungssystem und gilt als Nachschlagewerk für Akteure in Schulen und Schulverwaltungen, in Wissenschaft und Politik. Band 18 berichtet mit aktuellen Forschungen über Qualitätsentwicklung und Chancengleichheit von Ganztagsschulen, Schul- und Unterrichtsfaktoren zur Verringerung sozialer Disparitäten, die schulischen Lernumgebung als Entwicklungsmilieu, die Urteilsgenauigkeit von Lehrkräften, Wortschatzlernen in Grundschulen und Wirkungen neuer Technologien.

 

Chancenspiegel 2014 - Regionale Disparitäten in der Chancengerechtigkeit und Leistungsfähigkeit der deutschen Schulsysteme

Chancenspiegel 2014

01.12.2014 – Die Frage nach den Merkmalen gerechter und leistungsfähiger Schulsysteme ist noch immer aktuell. Der Chancenspiegel stellt sich dieser Frage theoretisch und empirisch: Er untersucht die Schulsysteme der deutschen Bundesländer in den zentralen Gerechtigkeitsdimensionen „Integrationskraft“, „Durchlässigkeit“, „Kompetenzförderung“ und „Zertifikatsvergabe“. Zudem unterzieht er die Ergebnisse einer vergleichenden Betrachtung. Im Zeitreihenvergleich werden Veränderungen nachgezeichnet.
Um den Ursachen unterschiedlicher Bildungschancen von Kindern und Jugendlichen wirklich auf die Spur zu kommen, legt der Chancenspiegel 2014 einen besonderen Schwerpunkt auf die Analyse von regionalen Disparitäten der Schulsysteme. Die Auswertungen statistischer Daten zu den Dimensionen „Durchlässigkeit“ und „Zertifikatsvergabe“ auf Ebene von Kreisen und kreisfreien Städten zeigen: Sowohl zwischen den Bundesländern als auch innerhalb der Länder bestehen bisweilen deutliche Unterschiede hinsichtlich der Chancen auf schulische Bildungsteilhabe und Bildungserfolg.
Die mit dem Chancenspiegel angebotenen theoretischen Reflexionen und empirischen Befunde stellen einen Beitrag zur gesellschaftspolitischen Diskussion über ein gerechtes und leistungsstarkes Schulsystem dar.

 

ICILS 2013 - Computer- und informationsbezogene Kompetenzen von Schülerinnen und Schülern in der 8. Jahrgangsstufe im internationalen Vergleich

ICILS 2013

01.11.2014 – Mit diesem Band werden die Ergebnisse der internationalen Schulleistungsstudie ICILS 2013 (International Computer and Information Literacy Study) vorgelegt. ICILS 2013 wurde weltweit in 21 Bildungssystemen durchgeführt und von der IEA (International Association for the Evaluation of Educational Achievement) koordiniert.
Die Studie ICILS 2013 ist eine wichtige methodische und inhaltliche Erweiterung der empirischen Schul- und Bildungsforschung, da sie computerbasiert den höchst relevanten Bereich der computer- und informationsbezogenen Kompetenzen von Schülerinnen und Schülern der achten Jahrgangsstufe untersucht.


 

Selektion im Gymnasium - Eine Ursachenanalyse auf Grundlage amtlicher schulstatistischer Daten und einer Lehrerbefragung

3094gross

01.06.2014 – Bei unbefriedigenden Schülerleistungen machen deutsche Lehrkräfte vergleichsweise häufig Gebrauch von den Ausleseinstrumenten der Zurück- und Abstufung. In dieser Studie wird der Blick vorwiegend auf die frühzeitigen Abgänge aus dem Gymnasium in Bildungsgänge mit niedrigerem Anspruchsniveau in Nordrhein-Westfalen gerichtet. Zwar geht die zunehmende Öffnung des Gymnasiums im Kontext der Bildungsexpansion der letzten Jahrzehnte mit einer deutlichen Senkung der Abstufungs- und Wiederholerquoten einher, dennoch werfen die starken regionalen Unterschiede hinsichtlich der selektiven Praxis der Gymnasien die Frage nach den Ursachen auf und lassen Zweifel daran aufkommen, dass allein die Schulleistungen und individuelle Merkmale der Schülerinnen und Schüler ausschlaggebend für schulischen Misserfolg sind. Mithilfe von Daten aus der amtlichen Schulstatistik und einer Lehrerbefragung wird der Zusammenhang zwischen schulischen Bedingungsfaktoren und dem Schulversagen im Gymnasium analysiert. Dazu werden strukturelle Rahmenbedingungen wie die Klassengröße oder der Migrationsanteil der Schulen sowie pädagogische Prozessmerkmale wie das Schulklima oder persönliche Einstellungen der Lehrkräfte in Verbindung zur Auslesepraxis gesetzt.

 

Das Zentralabitur im Fach Mathematik - Eine empirische Analyse von Abitur- und TIMSS-Daten im Vergleich

3047gross

01.04.2014 – Den Kern der zentralen Abiturprüfungen bilden die Abituraufgaben, mit denen die Kompetenzen der Abiturientinnen und Abiturienten am Ende der gymnasialen Oberstufe erfasst werden. Der Forschungsstand zur Analyse von Abiturprüfungen zeigt, dass Forschungsdesiderate dahingehend bestehen, ob Abituraufgaben ein valides Steuerungsinstrument zur Messung von Kompetenzen darstellen. Diese Forschungslücke wird in dieser Arbeit exemplarisch für das Fach Mathematik im Abiturjahrgang 2011 in Nordrhein-Westfalen aufgegriffen. Die Datengrundlage bilden die ausgefüllten Bewertungsbögen der Lehrkräfte für die Leistungen einer Stichprobe von Schülerinnen und Schülern in der Abiturprüfung und die Testleistungen derselben Abiturientinnen und Abiturienten im voruniversitären Mathematiktest der TIMSS/III-Studie. Auf der Grundlage dieser Daten werden die Mathematikabituraufgaben mithilfe des voruniversitären TIMSS-Tests auf ihre Validität hin untersucht.

 

Grundschule in der digitalen Gesellschaft. Befunde aus den Schulleistungsstudien IGLU und TIMSS 2011

Grundschule in der digitalen Gesellschaft

01.02.2014 – Durch den Wandel zur digitalen Gesellschaft gewinnen in den letzten Jahren zunehmend Auskünfte über die schulische und außerschulische Nutzung digitaler Medien an Bedeutung. Die Nutzung durch Grundschulkinder sowie durch Lehrkräfte und Informationen über schulische Rahmenbedingungen sind dabei zentrale Aspekte. Das vorliegende Buch greift diese Diskussion um den Stellenwert neuer Technologien in der Primarstufe auf und nutzt aus diversen Perspektiven Daten der aktuellen IGLU- und TIMS-Studie aus dem Jahr 2011. Die Beiträge des Buches nehmen dabei wichtige Aspekte wie die Ausstattungsbedingungen zum Lernen und Lehren mit digitalen Medien, die Rolle der Schulleitung, die fachliche Nutzung digitaler Medien im Unterricht sowie differenzierte Betrachtungen hinsichtlich Hintergrundmerkmalen von Schülerinnen und Schülern wie Geschlecht, Migrationshintergrund und sozioökonomischer Status in den Blick. Die Beiträge wenden sich sowohl an die schulische Praxis, die Bildungsadministration als auch an die Wissenschaft.

 

Lesekompetenz nachhaltig stärken - Evidenzbasierte Maßnahmen und Programme

lesekompetenz

01.01.2014 – Die Ergebnisse von IGLU 2011 weisen darauf hin, dass es nach wie vor Handlungsbedarf zur Steigerung der Lesekompetenzen der Grundschülerinnen und Grundschüler in Deutschland besteht.

Waren die Ergebnisse von IGLU 2006 Anlass zur Hoffnung, dass die Lesekompetenzen gesteigert werden konnten, machen die aktuellen Befunde deutlich, dass das Leistungsniveau wieder auf dem Stand von 2001 ist.
Der vorliegende Band versammelt Beiträge namhafter Fachleute, die sich mit der Frage auseinander setzen:
Wie lässt sich eine nachhaltige Verbesserung der Lesekompetenz – nicht nur in der Grundschule - erreichen?

 

Schulqualität und Schulentwicklung - Theorien, Analysen und Potenziale

3146gross

01.01.2014 – In dieser Festschrift zu Ehren von Heinz Günter Holtappels, Professor für Erziehungswissenschaft am Institut für Schulentwicklungsforschung, werden aktuelle Fragestellungen aus den Bereichen Bildungsmanagement und Schulentwicklung diskutiert. Damit spiegeln die Beiträge auch die zentralen Arbeits- und Forschungsschwerpunkte von Heinz Günter Holtappels wider: Einleitend werden theoretische Grundlagen und Forschungsbefunde zur Schulentwicklung betrachtet. Weiterhin werden Analysen zur Unterrichts- und Schulqualität in den Fokus genommen, zudem wird die Entwicklung von Ganztagsschulen in Deutschland thematisiert. Abschließend werden relevante Entwicklungen zur Evaluation und zum Qualitätsmanagement im schulischen Kontext aufgezeigt.

 

Social Media

ResearchGate Twitter
YouTube LinkedIn